I SEE IN THE DARK

Altersfreigabe

Zu Pantaflix

Wie sieht man, wenn man nichts sieht? Der Dokumentarfilm begleitet drei Protagonist*innen, die ihr Augenlicht verloren haben. Sie erinnern sich an Bilder aus ihrer Vergangenheit, „sehen“ die Welt aber heute mit Berührungen, Musik und anderen Sinnen. Sie sprechen über den Verlust, aber auch darüber, wie sie ihre Unabhängigkeit wiedergefunden haben und wie sie die Welt wahrnehmen.



  • Filmschule: University of Ljubljana, Academy of Theatre, Radio, Film and Television

  • Laufzeit: 16 Min.

Außerdem in diesem Programm:
ELAGABALUS
FOR EUNICE
ECHOES OF THE NIGHT
PORTRAIT OF A WOMAN

tags: Dokumentarfilm, Freiheit, Krankheit, Verlust

Mit: Damijan Vizjak, Luj Šprohar, Mia Koritnik

Credits

Drehbuch: Lana Bregar

Kamera: Jure Stušek

Schnitt: Nika Otrin

Ton: Igor Iskra

Sound Design / Ton-Postproduktion: Tristan Peloz

Produzent*in: Nina Robnik

Produktion (Firma): University of Ljubljana, Academy of Theatre, Radio, Film and Television

Regie: Lana Bregar

Biografie

Lana Bregar (1998) studierte Fotografie auf der Secondary School for Design and Photography in Ljubljana. Aber nicht nur die Fotografie war ihre Leidenschaft, sie hatte bereits damals das Bedürfnis, das Bild mit einer Geschichte zu verknüpfen und drehte erste Filme. Ihre Ausbildung setzt sie an der Academy of Theatre, Radio, Film and Television fort und studiert im Hauptfach Film- und Fernsehregie.

Vorstellungen

als Pantaflix Stream (89 Min.)