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Montag, 12.11.2018

Meet the Filmmakers: THE BEETLE AT THE END OF THE STREET

Interview mit Regisseur Joan Vives

Meet the Filmmakers: THE BEETLE AT THE END OF THE STREET

Regisseur Joan Vives

 

Beschreibe deinen Film THE BEETLE AT THE END OF THE STREET in einem Satz.

Die letzte Woche des Lebens muss in Gänze genossen werden.

Was war der erste Film, der dich tief beeindruckt hat?

Das war "Pinocchio" (Ben Sharpsteen, Hamilton Luske). Ich war sehr klein, als ich ihn das erste Mal gesehen habe, aber er hat mich total gepackt. Das Nebeneinander von Märchenbildern und dunklen Sequenzen ließ mich erschaudern.

Eine neue TV Serie über das Filmstudium braucht einen Titel – welchen würdest du wählen?

"The Brave Ones"

Mit welche/r/m SchauspielerIn würdest du gerne drehen und warum?

Ich würde wahnsinnig gerne mit Isabelle Huppert drehen. Sie hat großes Talent und ich schätze ihre Arbeit mit Regisseuren wie Michael Haneke oder Hong Sang Soo. Oder mit Javier Bardem, wegen seiner Wahndlungsfähigkeit und seiner rauen Umgangformen.

 Szene aus THE BEETLE AT THE END OF THE STREET

Wenn dein Film ein Tier wäre – welches?

Ein Elefant, weil sie sich des Zeitpunkts ihres Todes völlig bewusst sind und ganz freiwillig zu ihrem Friedhof reisen.

Was glauben deine Großeltern, was dein Job ist?

Mein Opa hält mich für einen großartigen Regisseur und ist sehr stolz auf mich - vermutlich weil er als Schauspieler in meinen Filmen mitspielen darf.

Wenn du kein Filmemacher wärst, was wärst du dann?

Ich wäre vermutlich Filmschul-Lehrer.

Bist du zum ersten Mal in München? Was erwartest du von der Stadt und vom Festival?

Ja, ich bin das erste Mal in München. Ich habe schon viele Bilder von der Stadt gesehen und freue mich sehr darauf. Ich erwarte, nette Menschen kennenzulernen und unterschiedliche Ansichten über das Filmemachen auszutauschen - was mich dann vermutlich zu einem besseren Filmemacher macht.

 

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