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Donnerstag, 09.11.2017

Meet the Filmmakers: THE UNKNOWN SOLDIER

Interview mit Regisseur Efim Graboy

Meet the Filmmakers: THE UNKNOWN SOLDIER

Regisseur Efim Graboy mit seinem Protagonisten

 

Welche drei Worte beschreiben deinen Film THE UNKNOWN SOLDIER am besten?

Kriegsheld. Mensch. Nackt.

Was war der erste Film, der dich tief beeindruckt hat?

DIE RÜCKKEHR von Andrey Zvyagintsev.

Mit welche/r/m SchauspielerIn würdest du gerne drehen und warum?

Es gibt so viele großartige Schauspieler auf dieser Welt, es ist wirklich schwer, sich da eine Person auszusuchen. Ich glaube, wenn ich ein Drehbuch schreibe, stelle ich mir Elena Lyadova in der Hauptrolle vor. Ich war von ihrer Leistung in ELENA und LEVIATHAN sehr beeindruckt. Sie ist eine großartige Schauspielerin und sehr fotogen. Ihre Schönheit hat eine gewisse Traurigkeit, sie bringt eine Schwere mit auf die Leinwand. Ich liebe es!

Wenn dein Film ein Tier wäre – welches?

Eine Schildkröte.

 Szene aus THE UNKNOWN SOLDIER

Was glauben deine Großeltern, was dein Job ist?

Ich habe keine Großeltern, habe sie nie kennengelernt. Meine Eltern sind aber wie meine Großeltern, sehr alt. Meine Mutter weiß ganz genau, was ich mache, sie hat alle meine Filme gesehen. Mein Vater weiß weniger darüber, aber er weiß, dass ich drehe, schneide und Regie führe. Er versteht nicht genau was, aber er unterstützt es.

Wenn du kein Filmemacher wärst, was wärst du dann?

Psychologe.


 Behind the scenes bei THE UNKNOWN SOLDIER


Bist du zum ersten Mal in München? Was erwartest du von der Stadt und vom Festival?

Es ist tatsächlich schon mein dritter Besuch in München. Ich liebe Deutschland und bin oft dort. Ich erwarte, Spaß zu haben, meine Zeit dort zu genießen, gute Filme zu sehen und inspirierende Menschen kennenzulernen.

 

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  • Dieser Film läuft in Program 7
  • Filmschule: TAU, The Steve Tisch School of Film and Television, Israel
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