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Donnerstag, 27.10.2016

Meet the Filmmakers: SYNCHRONOUS

Interview mit Regisseur Ricardo Fernández Jiménez

Meet the Filmmakers: SYNCHRONOUS

Regisseur Ricardo Fernández Jiménez

 

Beschreibe deinen Film SYNCHRONOUS in einem Satz.

Es ist ein Psycho-SciFi-Thriller über einen Typen, der noch nie etwas riskiert hat und es nun zum ersten Mal in seinem Leben muss.

Mit welcher Person aus dem Filmgeschäft würdest du gerne mal ein Bier trinken gehen?

Christopher Nolan. Nachdem ich "Memento" gesehen habe, habe ich beschlossen Filmemacher zu werden, was einer der besten Entscheidungen meines Lebens war. Aber ich müsste aus lauter Dankbarkeit die Zeche zahlen.

Was war der erste Film, den du im Kino gesehen hast?

Als ich 6 habe ich mit meinen Eltern "Ein Schweinchen namens Babe" gesehen. Seitdem kann ich kein Schweinefleisch mehr essen.

 Szene aus SYNCHRONOUS

Welcher Film hat keinen Oscar gewonnen, in deinen Augen aber einen verdient?

Zwei Filme, die im selben Jahr wie "Ein Schweinchen namens Babe" entstanden sind: "Heat" von Michael Mann und "Léon – Der Profi" von Luc Besson. Und natürlich "Memento" von Christopher Nolan.

Wenn du kein Filmemacher wärst, was wärst du dann?

Vor der Filmschule habe ich Wirtschaft studiert. Also vermutlich irgendwas in diese Richtung. Oder auch nicht. Ich kann mir das Leben ohne Kino nicht vorstellen.

Was glauben deine Großeltern, was dein Job ist?

Meine Oma hat sich immer total aufgeregt wenn ich sie filmen wollte. Sie denkt vermutlich, mein Job ist es ein Arschloch zu sein.

Bist du zum ersten Mal in München? Was erwartest du von der Stadt und vom Festival?

Ja, ist es. Ich freue mich sehr, vor allem darauf, viele gute Filme zu gucken - meine Lieblingsbeschäftigung.

Behind the Scenes bei SYNCHRONOUS

 

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  • Dieser Film läuft in Program 6
  • Filmschule: UNAL, Escuela de Cine y Televisión, Universidad Nacional de Colombia
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