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Mittwoch, 17.10.2012

Climate-Clips-Finalisten stehen fest

Drei Kurzfilme konkurrieren um 5.000 Euro

Climate-Clips-Finalisten stehen fest

CLIMATE CHANGE IS NO FUN

Filmstudenten aus aller Welt waren eingeladen, ihre Ideen, Eindrücke, Gedanken und ihr Wissen über den Klimawandel und die Energieversorgung der Zukunft in eine global verständliche filmische Kurzsprache - in Short Cuts/Clips - zu übersetzen.

Die drei besten Filme des Wettbewerbs stehen fest und werden auf dem Festival vorgestellt:

CLIMATE CHANGE IS NO FUN: Ein kleines Mädchen auf einer Schaukel. Sie bemerkt nicht, wie sich um sie herum die Klimaveränderung abspielt. Von Isa Micklitza (Regie/Buch), Studentin an der HFF München und Zoë Schmederer (Produktion/Kamera), Absolventin des Kamerastudiums an der königlich norwegischen Filmhochschule.

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HOT & BOTHERED

HOT & BOTHERED: In nicht allzu ferner, kochend heißer Zukunft: zu heiß für die Liebe, doch die Konsumindustrie reagiert sofort. Doch kann ein Gerät, das Energie verbraucht, die richtige Antwort auf das Problem sein? Von Giannina LaSalvia, Studentin an der London Film School.

WASSERFUSSABDRUCK: Paul ist ein umweltbewußter Typ. Er trotzt allen Unannehmlichkeiten, um ja keinen Tropfen Wasser zu vergeuden. Doch seine Sparsamkeit hat einen kleinen Haken... Von Yatri Niehaus, Student der HFF München.

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WASSERFUSSABDRUCK

Das 32. Internationale Festival der Filmhochschulen in München richtet den Sonderwettbewerb in Kooperation mit der Nagelschneider Stiftung in diesem Jahr zum fünften Mal aus. Der Preis ist mit € 5000 dotiert.

Mit dem Sonderwettbewerb Klimafilme möchte die Nagelschneider Stiftung bei möglichst vielen Filmhochschülern Interesse für dieses Thema wecken.

Die Jury 2012: Beatrice Scola (Nagelschneider Stiftung), Brigitte Bruns (Münchner Filmzentrum e.V.), Monika Kijas (Internationale Münchner Filmwochen GmbH)