Medienresonanz

arte

"Schon mit einem seiner ersten Kurzfilme, 'Nocturne', sorgte Lars von Trier für Aufsehen und gewann den ersten Preis beim Festival der Filmhochschulen in München. Nur zwei Jahre später wurde auch seine Abschlussarbeit 'Befrielsesbilleder' ausgezeichnet. Seither sorgt der wohl bekannteste dänische Filmemacher immer wieder für internationales Aufsehen." (Arte Kurzschluss 15.11.2014)

"Der Film (Nocturne) gewann sogar einen Preis in München. Und dieser Preis half dabei, dass Trier bereits auf der Filmschule eine irgendwie einzigartige Position innehatte. Man kann sagen, dass die Auszeichnung in München den Grundstein für diese Karriere legte, in der er alles machen kann, was er will." (Professor Peter Schepelern in Arte Kurzschluss 15.11.2014)

 

ARD

mima

"Die Filme sind hochaktuell und auch politisch brisant. Sie beschäftigen sich mit Themen, die auch die Nachrichtensendungen beherrschen. Dabei ergeben sich zum Teil ganz andere Perspektiven auf Flüchtlinge, auf politische Konflikten und nicht zuletzt auf den Klimawandel. Den Blick fürs Wesentliche öffnen, das wollen die meist kurzen Arbeiten der Filmstudenten. Ihre Budgets bleiben überschaubar, aber dafür sind sie frei vom Zwang große Kinosäle füllen zu müssen. So entsteht Raum für Experimente." (Mittagsmagazin 20.11.2015)

"Das Münchner Festival der Filmhochschulen hat es sich zu einer wichtigen Bühne für den Regie-Nachwuchs entwickelt. (...) Die Filme sind mal ungewöhnlich, mal spaßig, mal aufwühlend oder herzergreifend." (Mittagsmagazin 21.11.2013)

 

tagesschau
"Geschichten erzählen - und das auf höchstem Niveau. Wer hierher auf das Festival kommt, muss schon einige erfolgreiche Filme produziert haben. (...) 50 der besten Kurzfilme des Regienachwuchses werden hier eine Woche lang gezeigt und prämiert. Dieses Festival gilt als Sprungbrett für eine große Karriere." (ARD Tagesschau 11.11.2012)

 

Bayerischer Rundfunk

brrundschau

"Filmstudenten aus aller Welt ringen beim FILMSCHOOLFEST um Ruhm und Ehre - und natürlich um die Chance, irgendwann einmal einer der großen Regisseure in Hollywood zu werden. Vorher müssen sie aber erst einmal das Publikum in München von ihrem Können überzeugen." (BR Rundschau 13.11.2016)

"Künftige Oscar-Preisträger haben hier ihre ersten Werke gezeigt [...] Kraftvolles Kino von Nina Buxton. Entdeckungen wie WOOF! zeichnen das FILMSCHOOLFEST aus." (BR KinoKino 16.11.2016)

Bereits zum 36. Mal bietet das FILMSCHOOLFEST MUNICH jungen Filmemachern aus der ganzen Welt eine Plattform, eigene Kurzfilme zu präsentieren und sich über das Filmemachen auszutauschen – so wie die berühmten Filmemacher Lars von Trier, Caroline Link oder Sönke Wortmann, die auch einst mit ihren Filmdebüts bei dem Festival waren." (Campus Cinema am 11.11.2016)

"Provozierende Filme und andere filmische Kostbarkeiten ohne Starallüren. Dafür lieben wir das Festival der Filmhochschulen." (BR kinokino 18.11.2015)

"Weltweit eine der wichtigsten Veranstaltungen für den Nachwuchs im Filmgeschäft." (Rundschau Magazin 16.11.2014)

"Aus aller Welt pilgern junge Filmemacher jedes Jahr nach München. Das Filmhochschulfestival ist eine Institution - und für uns die Chance, Kurzfilme von späteren Oscargewinnern zu sehen." (puls 17.11.2013)

"Unterwegs mit den möglichen Oscar-Preisträgern von morgen - das kann einem passieren auf dem Internationalen Festival der Filmhochschulen." (kinokino 20.11.2013)

 

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

"Beim „Filmschoolfest“ zeigt der Regienachwuchs, wie das Kino von morgen aussehen könnte. Eine Tendenz: Es wird weiblicher. [...] Ungeniert und ohne Angst vor Tabus gehen die jungen Regisseurinnen dabei mit Sexualität, Körperlichkeit und Intimität um." (10.11.2016)

"Talentiade" (12.11.2015)

"Erfrischend, politisch, anders." (13.11.2014)

"Für Studenten ist es toll, weil das Festival in München nicht nur das größte, sondern auch das bekannteste und angesehenste Festival für angehende Filmemacher ist." (Noa Regev, Leiterin des Jerusalem Film Festivals in der SZ, 24.11.2014)

"Himmlische Momente für große Talente." (14.11.2013)

"Es ist das weltweit größte Studentenfilmfestival, (...), angenehm entspannt und unterambitioniert, durchaus sehenswert." (22.11.2010)

 

BLICKPUNKT:FILM

"Große Gefühle und die Lebenswirklichkeit der heutigen Gesellschaft müssen auf der Leinwand kein Widerspruch sein. Das bewiesen prämierte emotional und visuell überzeugende Werke (…) auf dem 34. Festival der Filmhochschulen in München.(...)
'If you can make it here, you can make it anywhere.' Mit diesem etwas abgewandelten Satz aus Frank Sinatras 'New York, New York' brachte es Münchens zweiter Bürgermeister Josef Schmid bei der Eröffnungsgala auf den Punkt. Wer es beim Festival der Filmhochschulen schafft, schafft es auch anderswo, wie schon Lars von Trier, Thomas Vinterberg, Nick Park oder Caroline Link. Der Regienachwuchs in diesem Jahr gab sich politisch, aber nicht larmoyant, witzig und schwarzhumorig, gesellschaftskritisch, aber nicht hoffnungslos, und erforschte neue Formen. Und sechs von zehn möglichen Preisen an Frauen sollte auch Quotenfans erfreuen. (...)
Festivalchefin Diana Iljine zeigte sich zufrieden über die mehr als 5000 Zuschauer in zumeist ausverkauften Vorstellungen, die nicht nur Beiträge aus Ländern wie Frankreich oder den USA goutierten, sondern auch aus dem Iran oder Montenegro. Dazu gab es entspannte Stimmung und fleißiges Networken bei den künftigen Regiestars. Die guckten nicht nur Filme und feierten wilde Partys, sondern besuchten auch brav Workshops wie den über 'Expanded Filmmaking'". (27.11.2014)

"Das bei Filmstudenten wegen der lockeren Atmosphäre und Preisen im Wert von 50.000 Euro beliebte Festival bot in diesem Jahr eine beachtliche Leistungsschau mit handwerklichem Können und Kreativität, mit verschiedenen Handschriften und Stilen." (02.12.2013)

"Ein Beispiel für die Fantasie und Kraft einer neuen Filmemachergeneration, die auf Hollywood-Formeln verzichtet." (03.12.2012)

"Ausverkaufte Vorstellungen, spannende Filme, Networken in familiärer Atmosphäre: Das Internationale Festival der Filmhochschulen zeigte sich im Jubiläumsjahr von seiner besten Seite. (...) München punktet nicht nur mit einem Qualitätsprogramm, sondern vor allem als Austauschbörse für Kontakte und Projekte." (25.11.2010)

"Was 1981 als behelfsmäßiger Vorläufer des Filmfests München begann, hat sich längst als eines der bedeutendsten Nachwuchsfestivals etabliert." (08.11.2010)

 

ABENDZEITUNG

"Das junge Beste aus aller Welt - Jeder kann junge Könner erleben, die die Großen von Morgen sein werden." (14.11.2015)

"(Die Filme) zeigen, was an Ideenreichtum und Können im Medium Film steckt." (17.11.2014)

"Feine Nachwuchshappen. Wer die besten Studentenfilme aus aller Welt sehen will, geht auch heuer zum Internationalen Festival der Filmhochschulen.(…) Das Mahl ist angerichtet, und der Kinogourmant kann zuschlagen." (14.11.2013)

"Die Nachwuchsregisseure wollen, man ist sich sicher, Volltreffer im Kleinen erzielen, und gerade im Kurzfilmbereich bieten sich formale Experimente an: Filme lieber ungewöhnlich! Unter 36 Spiel- und vier Animationsfilmen sowie zehn Dokus, die im Filmmuseum gezeigt werden, finden sich viele aufregende, mitunter schon klare Handschriften (...)." (08.11.2012)

"Ohne großes Vorwissen kann man sich hier im Kinosessel noch richtig überraschen lassen von unverbrauchten Geschichten und Gesichtern. Die persönliche Anwesenheit vieler junger Filmemacher macht die Festivalatmosphäre hier ganz speziell." (13./14.11.2010)

 

MÜNCHNER MERKUR

"Aber was, wenn die Filmemacher noch völlig unbekannt sind? Wie gelingt es ihnen, Zuschauer für ihre Arbeiten zu gewinnen? Zum Beispiel durch eine Aufnahme ins Programm des Filmschoolfests Munich. Es ist weltweit eins der drei größten Nachwuchsfilmfestivals, das in diesem Jahr zum 36. Mal veranstaltet wird. [...] Relevante Filmkunst auf hohem Niveau – der fraglos beste Weg, ein Publikum zu begeistern." (21.10.2016)

"Die jungen Macher haben ein gutes Gespür für das, was in der Welt vor sich geht, zeigen Weitblick. Denn ihre Werke sind thematisch hochaktuell. Von der Flüchtlings- bis zur Finanzkrise – beim 35. Filmschoolfest wagen sich die Studenten an die ganz schweren Stoffe." (11.11.2015)

"'Uns erwartet nicht weniger als ein Ausblick auf das Kino der Zukunft, auf die Regie-Stars von morgen' begrüßte Kulturbürgermeister Josef Schmid die Filmemacher aus aller Welt. Wer am Ende einen Preis gewinnt, ist da schon fast egal: eigene Filme präsentieren, Kontakte knüpfen, Ideen spinnen - in dieser Woche haben alle gewonnen." (18.11.2014)

"Überhaupt scheint es, dass es den Studenten gar nicht so sehr um die Preise ging, sondern dass hier die gemeinsam erlebte Woche der größte Gewinn für alle war." (25.11.2013)

"Müsste man ein ideales Festival erfinden, sähe es so aus: entspannte Atmosphäre, gute Filme und lange Feiern, bei denen sich Zuschauer und Regisseur kennenlernen. Zum Glück gibt es das bereits seit 30 Jahren: das Internationale Festival der Filmhochschulen. (...) Es gibt keinen Pseudo-Glamour, keine Ex-Promis und keine VIP-Partys. Was es gibt, sind zum Teil sensationelle Filme, viel Spaß und einen Ausblick auf kommende Kino-Trends." (13./14.11.2010)

 

Münchner Feuilleton

"Kein Zweifel: Das Filmschoolfest Munich hat sich längst als gewichtiges Sprungbrett erwiesen – und dient neben den zahlreichen Preisverleihungen (mit immerhin 53 500 möglichen Euro für den studentischen Klingelbeutel) als Vernetzungsbörse für zukünftige Film- und Fernsehprojekte und neue Start-up-Produktionsbüros." (9.11.2016)

"Lars von Trier und Caroline Link sind große Namen, mit denen das Filmschoolfest für sich wirbt. Die Filme, die beide dort vor vielen Jahren präsentierten, dürften den meisten heute aber unbekannt sein, es waren ihre Studentenfilme. Frühe Versuche, von denen niemand wissen konnte, wohin sie einmal führen würden. Doch obwohl ein bedeutender Name von gestern natürlich wenig über das Programm von heute sagt, ist die Vorstellung reizvoll, dass hier in München die Talente von morgen entdeckt werden können. (…) Das Publikum kann junge talentierte Filmschaffende treffen, denn viele kommen persönlich nach München. Und vielleicht kann man über den ein oder anderen in ein paar Jahren sagen, dass man ihn schon auf dem Filmschoolfest gesehen hat, also lange, bevor er berühmt wurde." (07.11.2015)

"Das Filmschoolfest München vereint originelle Beiträge aus der Welt der Filmhochschulen. Einsichten in andere Köpfe, andere Länder, andere Universen - das bietet das Internationale Festival der Filmhochschulen wie in jedem Jahr, dank der Kürze der Studentenfilme in großer Schlagzahl. (…) Jedes Programm umfasst dennoch mindestens vier Kurzfilme und spannt den Bogen über Nationen hinweg, sogar in den Weltraum hinein." (08.11.2014)

 

APPLAUS

"Der November steht im Zeichen der Regietalente." (01.11.2016)

"Frische Ideen, eine neue Herangehensweise und vielleicht das Talent, einmal in der Branche ganz groß zu werden." (01.11.2015)

"Aber Achtung, die kleinen neuen Kino-Perlen auf großer Leinwand haben Suchtcharakter und dann ist Sitzfleisch gefragt. Wer all dieses berührenden und aufregenden Geschichten umgesetzt hat, erfahren die Zuschauer vor Ort. Denn die Regisseure kommen selbst nach München, um ihre Filme dem Publikum vorzustellen." (31.10.2014)

"Und manchmal sind dann auch wahre Kleinode im Programm versteckt. (...) Da ahnt man, dass man die Anfänge einer Karriere miterleben darf." (01.11.2012)

 

artechock.de

"Über den filmische Nachwuchs wird oft gejammert. Mit der Verschu­lung ihrer Ausbil­dung hätten sie kaum Gele­gen­heit, die Welt kennen­zu­lernen. Gerade im Doku­men­tar­film­be­reich wird bisweilen die Welt­fremd­heit spürbar, wenn keine Zeit mehr für Recherche-Reisen bleibt und Exposés auf der Basis von Google-Earth und Zeitungs­ar­chiven entstehen. Wie also lässt sich von der Welt erzählen, wenn die Ausbil­dung drängt? Die Doku­men­tar­filme des 36. Inter­na­tio­nalen Festivals der Film­hoch­schulen, kurz Film­school­fest Munich, beweisen, wie sich Span­nendes direkt vor der Haustür und über die eigene Lebens­welt finden lassen. Leute, es muss nicht immer Südame­rika oder Indien sein!" (17.11.2016)

"Viele (Filme) sind ästhetisch ausgefeilt, andere wiederum erzählen eine kleine Geschichte mit geringem Technikaufgebot. Allen ist ihnen gemeinsam: Sie haben für ihre Geschichte immer die richtige Tonart gefunden. So reiht sich in den Programmen 1-3, die ich jetzt sehe, Hochkarätiges an Hochkarätiges. Das macht süchtig, zielt doch jeder stimmige Film direkt in das Belohnungszentrum des Gehirns, das einem sagt: mehr und mehr davon! (...) Das Filmschoolfest hätte es sich verdient, ein breiteres Publikum zu haben, das Münchener Kinopublikum hätte es sich verdient, diese Filme zu sehen, um lebendiges Filmschaffen zu erfahren (und nicht, wie so oft, bereits in Kommerz oder Arthouse gegossene Erzählroutine). Vielleicht gibt es ja in der Zukunft die Möglichkeit, ein »Best of international filmschools«-Programm durch die Kinos touren zu lassen?" (19.11.2012) mehr

 

Radio m94.5

"In ihren Kurzfilmen stellen sich die Filmemacher von morgen den entscheidenden Fragen des Lebens und machen sich auf die Suche nach Liebe, Freiheit und Selbstbestimmung. Wir haben einige ihrer Werke genauer unter die Lupe genommen." (13.11.2016)

"Studenten sind faul, oberflächlich und machen nur Party. Das Gegenteil beweisen Filmstudenten beim Internationalen Festival der Filmhochschulen. Die jungen Filmemacher bleiben keineswegs an der Oberfläche. Nicht nur hohle Inhalte, sondern viele tiefgehende und existentielle Geschichten werden hier erzählt. (...) Das Festival ist ganz auf junge Filmstudenten aus der ganzen Welt ausgelegt und erfreut sich bei ihnen großer Beliebtheit. Diese positive Stimmung macht das Festival auch für alle anderen, die sich für Filme interessieren, zu einem Gewinn. Und wer weiß, vielleicht können Besucher hier noch vor allen anderen den nächsten Steven Spielberg entdecken." (14.11.2012)

 

Mit Vergnügen

"Wie so mancher Festivalbeitrag auf dem Filmschoolfest – das findet in diesem Jahr bereits zum 36. Mal statt und versammelt einmal mehr die Highlights der internationalen Filmhochschulproduktionen [...] Auf dem Filmschoolfest ist traditionell viel schräger Humor und auch Mut zum Experiment angesagt." (13.11.2016)

 

welikethat.de

"Neben tausend anderen spannenden Dingen, die einem im Rahmen des Festivals über den Weg laufen, sind vor allem zwei Dinge hier echt einzigartig. Erstens: Endlich gibt es einen Rahmen, in dem man wie wild einen Kurzfilm nach dem anderen sehen kann. Das kurze Format wird nämlich echt unterschätzt. (...) Zweitens: Hier kriegt man wirklich die Chance mal was anderes zu sehen. Manche Filme sind bekloppt, verrückt, verquer, sperrig und seltsam, andere aufwühlend, verstörend und schmerzhaft, aber man wird sicher nichts sehen, von dem man sagt: 'Kenn ich schon.' Auf alle möglichen Arten kriegt man hier die Chance über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Und das macht echt Spaß." (19.11.2012)

 

Munich MAG

"Horrorstreifen im 80er-Videokassetten-Style? Herzerwärmende Animation? Gesellschaftskritische Doku? Oder doch lieber oscarprämierter Goldschatz? Gott sei Dankk müsst ihr euch nicht enstcheiden! Beim Filmschoolfest Munich werden vom 14. Bis 19. November wieder die besten Kurzfilme von Filmstudenten aus aller Welt gezeigt – publikumsgerecht verpackt in abwechslungsreiche Häppchen von 1 ½ Stunden." (19.11.2012)