News

Donnerstag, 22.11.2018

Meet the Filmmakers: PORTRAIT OF MY FAMILY IN MY 13TH YEAR

Interview mit Regisseur Omri Dekel-Kadosh

Meet the Filmmakers: PORTRAIT OF MY FAMILY IN MY 13TH YEAR

Regisseur Omri Dekel-Kadosh

 

Beschreibe deinen Film PORTRAIT OF MY FAMILY IN MY 13TH YEAR in einem Satz.

Mein Vater und ich streiten am Strand über etwas, das vor 13 Jahren passiert ist - oder auch nicht.

Was war der erste Film, der dich tief beeindruckt hat?

Meine Liebe zum Kino ist sehr früh entstanden. Ich erinnere mich daran, dass ich mit meiner Oma "E.T." gesehen habe, als ich sechs war. Wir hatten diese Tradition, gemeinsam Science Fiction Filme zu schauen, die sie für uns auf VHS aufnahm. Aber dieser Film war anders als alles, was ich davor gesehen hatte. Bis heute hoffe ich, dass eines Tages ein Freund von einem anderen Planeten zur Pizzanacht vorbeischaut.

Eine neue TV Serie über das Filmstudium braucht einen Titel – welchen würdest du wählen?

"Blood sweat and tears"

 

 

Mit welche/r/m SchauspielerIn würdest du gerne drehen und warum?

Uri Zohar. Der ikonische israelische Schauspieler und Regisseur, der sich aus der Filmwelt zurückzog und Ende der 70er Jahre orthodox wurde. Für mich ist Zohars Präsenz auf der Leinwand, auch jetzt noch - mit über 70, die berührendste und aufrichtigste, die ich je gesehen habe.


 Szene aus PORTRAIT OF MY FAMILY IN MY 13TH YEAR


Wenn dein Film ein Tier wäre – welches?

Das ist einfach. Ein toter Hund natürlich.

Was glauben deine Großeltern, was dein Job ist?

Science Fiction Filme auf VHS aufnehmen

Wenn du kein Filmemacher wärst, was wärst du dann?

Schreiner. Oder Comic-Künstler.

Bist du zum ersten Mal in München? Was erwartest du von der Stadt und vom Festival?

Bier, Filme und tolle Leute.

 

More...

  • Dieser Film läuft in Program 2
  • Filmschule: JSFS, The Sam Spiegel Film & Television School Jerusalem